Zwischen Eltern und pädagogischem Personal bestehen häufig unterschiedliche Wertevorstellungen. Mit mediativer Gesprächsführung erreichen Sie mehr Zufriedenheit auf beiden Seiten – inklusive eigenem Gesprächsleitfaden für den direkten Praxistransfer.
Überblick:
- Aktives Zuhören und zirkuläres Fragen
- Wahrnehmungsebenen und deren Konsequenzen im Wortschatz
- 4-Felder-Modell der gewaltfreien Kommunikation
- Grundannahmen der inneren Haltung (NLP + systemisch)
- Vor- und Nachbereitung von Gesprächen
Was erwartet Dich?
Pädagogische Mitarbeitende wünschen sich oft einen guten, gemeinschaftlichen Umgang mit Eltern – die Realität sieht häufig anders aus. Mit der Methode der (mediativen) Gesprächsführung geht es darum, mehr Zufriedenheit auf beiden Seiten zu erreichen: einen Gesprächsleitfaden zu erhalten, eigene Kommunikationskompetenzen zu erarbeiten und herausfordernde Situationen gelassener zu meistern.
Dabei spielt die eigene Haltung eine wesentliche Rolle. Mit theoretischem Input, praktischen Übungen und Reflexion schulen die Teilnehmenden die Fähigkeit, Gespräche zielführend zu führen, Emotionen zu spiegeln und dem Gegenüber ein hohes Maß an Empathie anzubieten.
Besonderheiten:
Mediativer Ansatz:
Die Methode der mediativen Gesprächsführung wird gezielt mit NLP und systemischem Denken kombiniert.
Theorie trifft Praxis:
Theoretischer Input wechselt sich mit praktischen Übungen und Reflexion ab, sodass das Gelernte direkt sitzt.
Eigener Gesprächsleitfaden:
Jede und jeder Teilnehmende erarbeitet einen individuellen Gesprächsleitfaden für die direkte Anwendung im Alltag.
Preis-Infos:
€ 249,–
Termine:
13.04. + 14.04.2026
02.11. + 03.11.2026
jeweils von
09:00 – 16:00 Uhr
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Die Anmeldung ist unverbindlich. Wir melden uns bei Ihnen dazu.
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